Über den Atlantik: Von Liverpool bis Halifax

Von Europa nach Kanada zu fliegen kam für Timm nicht in Frage. Überland ist Überland, und wenn ein Meer dazwischen liegt, dann muss das mit dem Schiff bezwungen werden. Ich liebe es, am Wasser zu wohnen, mag Herbststürme und tosende Wellen-von Land aus. Auf einem Schiff den Atlantik zu überqueren kostet mich eine Menge Überwindung, zumal mir schon der Anblick eines schaukelnden Bootes Übelkeit bereitet. Zum Glück ist die Gefahr in einen Sturm zu geraten jetzt im Sommer relativ gering. Für eine Atlantiküberquerung ist das jetzt die beste Reisezeit. Und doch denke ich bei Atlantik zu allererst an eiskalte Tiefen, Eisberge und die Titanic. Aber seinen Ängsten muss man sich stellen, sonst verfolgen sie einen bis in alle Ewigkeit, also habe ich  beschlossen, mich auf die 7tägige Überfahrt mit dem Frachter in dessen Bauch auch Roger mitfährt, einzulassen. Die Kinder freuen sich, Timm ist schon seit Tagen kribbelig. 

Der Morgen startet hektisch. Um 11.30 soll das Schiff ablegen. Als wir um 8 Uhr unseren Agenten anrufen, wann wir am Hafen sein sollen, wartet er schon auf uns, sagt, wir sollen sofort losfahren. Unser Gepäck passt nicht in den Mietwagen, wir müssen ein zusätzliches Taxi bestellen. Wir haben vergessen, die Bordkarten auszudrucken und können, als das Taxi endlich vor der Tür steht, den Hausschlüssel nicht finden. Ich fahre mit den drei Kleinen im Taxi zum Mietwagenverleih, Timm kommt mit Lotta und dem Mietwagen hinterher, muss noch tanken. während ich warte, drucken die hilfsbereiten Angestellten mir die Bordkarten aus, Timm fährt das Gepäck und Lotta zum Hafen, kommt dann zu uns, gibt den Wagen ab. Als wir am Hafen ankommen, steht Lotta da, von Sicherheitsbeamten bewacht, kurz vorher wurde sie von Polizei mit Blaulicht  in Empfang genommen- ein Teenager allein im Hochsicherheitsbereich des Hafens hat Alarm ausgelöst. 

Wir werden von weiteren Sicherheitsbeamten abgeholt, zum Frachter gefahren, wieder von Sicherheitsleuten in Empfang genommen. Durch den Bauch des riesigen Schiffes steigen wir in den Frachtraum, kommen an Roger vorbei der festgezurrt zwischen Planierraupen und Baggern steht. Dann geht es durch ein Gewirr von Gängen in unsere Kabinen. Das Schiff hat 11 Stockwerke, unsere Kabinen liegen auf dem Oberdeck bei der Kapitänsbrücke und dem Speisesaal der Mannschaft. Außer uns fahren noch eine Schweizer Familie mit einer 12 jährigen Tochter und ein Holländer mit. Die Schweizer wollen in Kanada ein Jahr Auszeit von ihrem Leben in der Schweiz nehmen, der Holländer fährt mit dem Frachter bis nach New York, fliegt dann von dort wieder nach Hause. Für ihn ist die Überfahrt der eigentliche Urlaub.

Mit einem Kreuzfahrtschiff hat die „Atlantic Sea“ allerdings sehr wenig zu tun. Wir sind Gäste auf einem Frachter, werden nett und freundlich empfangen, müssen uns aber streng an die an Bord geltenden Regeln halten. In den Gängen wird sich ruhig verhalten, um die tagsüber schlafende Nachtschicht nicht zu stören, die Kinder dürfen auf keinen Fall alleine aufs Außendeck. Das Außendeck ist in Zonen aufgeteilt die wir betreten dürfen ohne im Weg zu sein, die anderen sind tabu. Der Crew ist Alkohol streng verboten, uns teilt der Kapitän unsere tägliche Ration (2 Getränke/Tag, wählbar Bier, Rot-oder Weisswein) zu. Da wir keinen Alkohol trinken wollen, bekommen wir 70 Dosen Cola und Sprite aus der Küche, die wir in unserem privaten Kühlschrank lagern können. Gegessen wird um 8.00, um 12.00 und um 17.30 im Essensraum der Mannschaft. Außer dem Mannschaftsaufenthaltraum gibt es für uns Gäste einen Konferenzraum, den wir als privaten Aufenthaltsraum nutzen können. Außerdem stehen uns eine Waschmaschine und ein Trockner zur Verfügung. Ebenfalls gemeinsam mit der Mannschaft dürfen wir eine Sauna und einen Fitnessraum nutzen. Ziehe ich nicht in Erwägung. 

Zunächst werden uns unsere Kabinen gezeigt. Die Kinder schlafen nicht auf dem selben Deck sondern ein Deck weiter unten- mir ist mulmig. Niemand sonst scheint aber damit ein Problem zu haben. Dann gibt es Mittagesssen ( Gulschaschsuppe, Fisch mit Kartoffen, Tomaten-Gurkensalat und Bananen zum Nachtisch), nach einer kleinen Mittagspause werden wir noch einmal mit den Sicherheitsregeln vertraut gemacht, probieren Schwimmwesten und Neoprenanzüge aus und gehen den Weg zu den Rettungsboten ab. Der Kapitän ermahnt uns noch einmal eindringlich, unsere Kinder zu bitten, sich an die Regeln zu halten. Ein bisschen erinnern mich das Ambiente und der Tagesablauf an ein Krankenhaus, außer das es statt nach Desinfektionsmitteln nach Motoröl und Ausguss riecht. Die Klimaanlage ist ausgefallen, das ist normal auf einem in China gebauten Schiff sagt ein Crewmitglied. Gegen 18 Uhr überfahren wir eine Zeitzone, sollen unsere Uhren zurückstellen. Das wird uns von ungefähr 10 Crewmitgliedern, dem Koch und dem Kapitän mitgeteilt. Bis zum Sonnenuntergang fahren wir noch in der irischen See, haben meist, wenn auch sehr weit am Horizont, ein bisschen Land in Sicht.

Als ich am Abend den Sonnenuntergang auf dem Oberdeck betrachte, auf Irland blicke und mir bewusst wird, dass dies das letzte bisschen Land sein wird, das ich in den nächsten 6 Tagen sehen werde, ist mir komisch. 

Um halb elf liege ich im Bett, merke wie das Schiff auf den wahrscheinlich größer werdenden Wellen schaukelt, habe ein Dejavu: Ich fühle mich wieder wie Mitte zwanzig (oder wie nach einem „Essen“ mit T. & C.), starre ins Dunkel und das Zimmer schwankt wie nach einer durchzechten Nacht.

Tag 2:

Die Nacht haben wir alle tief und fest geschlafen. Die ersten Sekunden mit geöffneten Augen werden begleitet von einem kribbeligen Magengefühl. Sanft schaukelt das Schiff auf und ab. Wir sind mit durchschnittlich 30km/h die Nacht durchgefahren, backbord befindet sich, für uns unsichtbar,  die Südspitze Irlands. Vor uns liegt der offene Ozean, und damit rauere See.

Zum Frühstück kotzt Paula und innerhalb kurzer Zeit ist außer Timm und Carl allen schlecht. Laut Kapitän ist das Wetter allerdings sehr gut. Morgen sagt er, wird es noch ein wenig wackeliger, ab übermorgen wird es dann wieder ruhiger. Zum Glück haben wir Vomex und Scopoderm Pflaster dabei und nachdem alle den Vormittag über geschlafen haben, schmeckt das Mittagessen trotz des Geschaukels wieder. Wir dürfen nicht mehr auf das Außendeck ohne beim Kapitän Bescheid zu sagen. Alle die nicht seekrank sind, bekommen vom Kapitän eine Tour durch das Schiff. Wieder kommen wir an Roger vorbei. Gegen Nachmittag scheint die Sonne ein wenig, Timm schnappt sich Max und sie setzten sich, in eine Decke eingewickelt, an Deck, mit sichern Abstand von der Reling. Seit wir an Bord sind, scheint sich die Stimmung verändert zu haben. Der Kapitän scheint verspannt, hat den anderen Passagieren den Aufenthalt auf der Brücke ohne ausdrückliche Genehmigung untersagt. Zuvor, so hören wir von den Anderen, die schon seit Antwerpen an Bord sind, durften sie sich frei bewegen. Es ist das erste Mal, dass Kinder an Bord sind ( und dann gleich fünf!), den Kapitän macht das nervös. Der Gerechtigkeit wegen beschliesst er, dieselben Regeln für alle auszusprechen. Für uns ist das in Ordnung, für den Holländer, der am liebsten den ganzen Tag auf der Brücke ist und der den Kurs des Schiffes genau auf seinen eigenen Karten verzeichnet, tut es mir leid und ich fühle mich schlecht, dass er nun wegen uns eingeschränkt wird. 

Tag 3:

Der Atlantik hat sich beruhigt, niemandem ist mehr schlecht. Darum beschliessen wir, heut mit der ersten Schullektion zu starten. Wider Erwarten klappt es super und alle Kinder sind schon vor der angegebenen Zeit fertig mit allen Aufgaben. Nach dem Mittagessen gibt uns der Chefmaschinist eine Tour durch die Motorenräume. Ich hatte schmierige, stinkende Katakomben erwartet und bin mehr als überrascht, dass es so sauber und ordentlich ist, dass man vom Fussboden hätte essen können. Einen Monat, sagt der polnische Maschinist, braucht er, dann kennt er das gesamte Schiff auswendig, kennt jede Schraube. Unvorstellbar für mich. Die Kinder verbringen ihre Zeit mit Tischkicker, Dart werfen und Tischtennis, bisher haben sie noch keinen Kabinenkoller und vertragen sich erstaunlich gut. Die Tage ziehen sich trotzdem wie Kaugummi.

Tag 5:

So langsam bekomme ich einen leichten Koller. Seit Tagen nichts als Meer um uns. Gestern habe ich einmal kurz ein anderes Schiff in weiter Ferne gesehen, ansonsten Wasser, sonst nichts. In den frühen Morgenstunden haben wir in etwa die Stelle überquert, an der die Titanic gesunken ist. Gerade jetzt allerdings befinden sich keine Eisberge in unserer Nähe, die sind viel weiter nordwärts. Die Kinder schlagen sich noch immer tapfer, spielen mit dem Schweizer Mädchen. Den ganzen Morgen bis zum Mittagessen haben wir wieder mit Unterricht verbracht. 

Gestern hatten wir, als kleines Highlight, eine (angekündigte) Evakuierungsprobe. Nach dem Schrillen des Alarms mussten wir uns alle auf die Brücke versammeln, Neoprenanzüge und Schwimmwesten anziehen. Der Kapitän erklärte uns, wie im Notfall die Abläufe sind, wer welche Aufgaben erfüllt. Das Schiff, so sagt er, würden wir nur im allerschlimmsten Notfall verlassen und klopft sich dabei immer wieder gegen den Kopf. Die Kinder haben sich schon mit der zum Großteil philippinischen Crew angefreundet, spielen mit ihnen Playstation und Tischkicker. Der Koch gibt sich große Mühe nach unserem Geschmack zu kochen. Die Mannschaft ißt anders als wir, hauptsächlich Reis. Zum 3. Mal wurde nun um 18 Uhr die Uhr für eine Stunde zurückgestellt, meine innere Uhr ist total im Eimer. Jedesmal wenn es wieder so weit ist, macht der Kapitän eine Durchsage: „Reset clock one hour at eighteen hundred“ Es ist ganz ungewohnt so viel Zeit zu haben und ich kann nicht sagen, daß ich es besonders genieße. Heute ist es so windig, daß man nicht wirklich gern an Deck geht, die Kinder waren schon seit 3 Tagen nicht mehr an der frischen Luft. Mein Kopf ist ganz vernebelt vom ständigen Motorengebrumme. Die Matratzen sind betonhart, vibrieren ebenfalls vom Motorengeräusch. Gestern habe ich es mit Yoga versucht- Balanceübungen auf einen schaukelnden Schiff sind wirklich eine Herausforderung.

Tag 6:

Das letzte Mal Mittag- und Abendessen auf dem Schiff. Nun, da das Ende absehbar ist, werde ich doch ein bisschen wehmütig. Carl und Max würden am Liebsten weiterfahren. Das Wetter war sehr gut, der Atlantik hat sich von seiner sanften Seite gezeigt. Wir sind viel schneller als erwartet vorangekommen und der Kapitän drosselt die Geschwindigkeit, wir schippern nur noch friedlich vor uns hin. Erst seit März werden Passagiere auf diesem Schiff mitgenommen, diese Fahrt war die erste, bei der Kinder an Bord waren- und dann gleich fünf. Der Kapitän war, das gibt er zu, ein wenig nervös deswegen. Zu Vieles kann auf einem Schiff wie diesem gefährlich werden. Den nächsten Kindern wird er sicherlich mit etwas mehr Gelassenheit entgegenblicken. 

Tag 7: Welcome to Canada

Ich schrecke aus dem Schlaf, bin in Sekunden hellwach. Das passiert nie. Etwas verwirrt versuche ich herauszufinden, was mich aus dem Tiefschlaf gerissen hat. Nichts scheint unnormal. Die Motoren brummen wie immer, das Bett vibriert leicht. Das Meer scheint ruhig, die offene Badezimmertür bewegt sich nicht. Timm schläft friedlich neben mir, es ist stockdunkel. Ich setze mich auf, blicke aus dem Fenster. In Sekunden ist mir klar, was mich aus dem Schlaf gerissen hat: Aus der Dunkelheit blinkt es mir rot entgegen- die Fahrwassermarkierung! Land in Sicht, wir sind in Canada. Innerhalb weniger Minuten stehe ich angezogen an Deck. Es ist 4.30, auf dem Schiff ist es noch ruhig. Erstaunlich warm ist es, und windstill, das Wasser liegt spiegelglatt vor uns. Ich klettere noch eine Etage höher, auf das Deck, das der Kapitän „Monkey Lookout“ nennt. Über mir glitzern die Sterne, vor mir die Lichter von Halifax. Wir haben es geschafft, haben den Atlantik überquert, sind fast angekommen in der neuen Welt. Ich bin erleichtert, muss mir tatsächlich ein paar Tränchen verdrücken. Als ich ein „Danke“ in den Himmel schicke, rieseln drei Sternschnuppen in Folge auf mich herab. 

Wenig später stehe ich mit Timm an Deck, zwei dampfende Becher Kaffee in der Hand. Er schmeckt nur mässig, weil die Milchtüte im Kühlschrank des Gemeinschaftsraumes fast leer war. In diesem Moment hätte ich wahrscheinlich aber genauso gut mit Katzenpipi anstoßen können. 

Als ich auf dem Weg in die Küche bin, um neue Milch zu holen, kommt mir der Schweizer Mitpassagier entgegen. Auf mein „Guten Morgen“ schleudert er mir ein bockiges „Ihr könntet wenigstens für Nachschub sorgen, wenn ihr schon immer alles aufbraucht!“ entgegen. Ich bin einigermassen perplex. Ja, ich hätte tatsächlich um 4.30 Uhr sofort neue Milch besorgen können, hatte nur in meiner Aufregung nicht damit gerechnet, daß das nicht ein paar Minuten warten kann. Ich entschuldige mich, sage das ich das gerade wollte, da zickt mir seine Frau ein „zu spät“ entgegen. Wenn es etwas gibt, was mich fast genauso freut, wie die Ankunft in Kanada, dann ist es die Aussicht, diesem Teil unserer Mitpassagiere ein herzliches „Au Revoir“ auf den Weg zu geben. Sie sind die Art Mensch, die den Kindern Süssigkeiten hinstellen, um dann mit kleinen Spitzen auf den Appetit der Kinder hinzuweisen oder schlechte Stimmung verbreiten, weil ihre ganz persönliche Orangenmarmelade vom Frühstückstisch verschwunden ist. 

Um fünf Uhr kommt der Pilot an Bord, der mit dem Kapitän zusammen in den Hafen einfährt. Wir stehen mit den Mädchen an Deck, an uns zieht im Sonnenaufgang die Skyline von Halifax vorbei. Dann wird es Zeit zu packen. Um acht gibt es Frühstück, dann heisst es warten. Inzwischen sind alle Türen, die an Deck führen, blockiert, wir dürfen nicht mehr nach draussen, bevor uns vom Zoll die offizielle Einreise genehmigt wird. Hektik an Bord, der Zoll empfängt uns im Konferenzraum des Schiffes in kleinen Grüppchen zum Interview. Ich bin ein bisschen nervös, wahrscheinlich aber nur, weil der Kapitän gestresst erscheint. Vor uns sitzen 3 männliche und eine weibliche Beamtin, allesamt recht imposant in ihren tadellosen Uniformen. Wir werden gefragt wie lange wir vorhaben zu bleiben, wohin wir planen zu reisen und womit wir zu Hause unseren Lebensunterhalt verdienen. Die anfänglich etwas gespannte Stimmung unsererseits löst sich recht schnell, und aus dem Interview wird ein freundliches Gespräch. Fast hätte ich Kaffee bestellt. Distanzierte Überlegenheit, mit der sich deutsche Beamten oft umgeben, scheint diesen Polizisten fremd. Am Ende des 10 minütigen Interviews bieten sie uns sogar an, uns das Gepäck in unsere Air BnB Unterkunft zu bringen, damit wir es nicht schleppen müssen. Ich muss mich zusammenreissen, sie nicht in den Arm zu nehmen. Roger bekommen wir heute noch nicht zurück, da in Nova Scotia heute ein Feiertag ist und der Hafen nur notbesetzt ist. Als wir, von unserem geliebten Koch zum Fahrstuhl gebracht werden, der uns 11 Stockwerke hinab zur Laderampe des Schiffes bringt, bin ich doch ein wenig wehmütig. In den acht Tagen an Bord haben wir die Mannschaft und auch den etwas grummeligen Kapitän ins Herz geschlossen. Es fühlt sich komisch an, sie alle zurückzulassen. 

Ein Zollbeamter fährt uns ans Tor des Hafens, dort müssen wir unsere Pässe abholen. Ein weiteres freundliches „Welcome to Canada“ und dann stehen wir da, in brütender Hitze, mit langen Hosen, ohne Sonnencreme, dafür aber mit Kamera um den Hals auf der Suche nach einem ATM, um uns mit kanadischen Dollar einzudecken. 

 

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